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Wie sollten Sie die Haut im Winter pflegen?

Erstens: Hilfe für trockene Haut

Wenn Ihre Haut  ausgetrocknet und rau ist, schuppt sich und juckt- retten Sie sie ! Mindestens einmal in der Woche machen Sie ein Peeling. Achten Sie darauf: stark gereizte Haut verlangt zarte Abschuppung; Verwenden Sie grobkörniges Peeling nur dann, wenn die Haut ein bisschen gereizt ist. Befeuchten Sie die Haut nach jeder Dusche und jedem Peeling. Zu diesen Eingriffen nutzen Sie bewährte Hausmittel.

Zweitens: Schutz der Hände vor der Kälte

Die Handhaut ist sehr empfindlich, trocknet schnell aus und ist den Beschädigungen ausgesetzt, deshalb sollten Sie ihre Hände auf besondere Weise pflegen. Vor dem Ausgehen tragen Sie eine Feuchtigkeitscreme mit fettigen Konsistenz auf. Ziehen Sie die Handschuhe an. Von Zeit zu Zeit können Sie ein Peeling machen und Masken verwenden.

Drittens: rotwangige Haut ab sofort?

Im Winter wird Ihre Haut blass und glanzlos. Wenn Sie schön aussehen möchten, haben Sie drei Lösungen: Massage, Bad, Kosmetikprodukte. Die Massage verbessert den Blutkreislauf, und damit sieht die Haut besser aus. Zu der Massage können Sie Eiswürfel oder ätherische Öle benutzen. Das Bad besitzt ähnliche Eigenschaften wie Massage. Zum Bad geben Sie Obststücke, ätherische Öle oder Salz dazu. Auch die Kosmetikprodukte besitzen wärmende Wirkung. Diese Produkte mit Kardamom, Ingwer und Zimt werden ideal.

Viertens: gepflegte Füße

Im Winter sind die Füße dem Austrocken ausgesetzt. Die Haut wird rau, hart; hat tiefe und schmerzhafte Rissen, und dazu sieht hässlich aus. Tiefen Sie die Füße ins warme Wasser mit Seife ein, dann schuppen Sie die beschädigte Oberhaut mit Hilfe von dem Bimsstein oder der Fußreibe ab; machen Sie ein Peeling und tragen Sie eine Feuchtigkeitscreme auf. Über Nacht ziehen Sie warme Socken an.